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Veröffentlicht am April 16, 2019

5 Möglichkeiten, eine besondere Bindung zu deiner Gastfamilie aufzubauen

Wie du eine besondere Beziehung zu deiner zweiten Familie in den USA aufbauen ka

Von Aliena Heimbrodt

Sind wir doch mal ehrlich: Der Umzug zu einer völlig fremden Familie kann beängstigend sein (das sind im Grunde unsere Gastfamilien, wenn wir sie zum ersten Mal treffen). Ausserdem macht es die Abwesenheit von zu Hause nicht gerade einfacher.

 

Also, was ist der beste Weg, um das durchzustehen?  

Es ist ganz einfach! Mach diesen neuen Ort zu deinem Zuhause und die Menschen, die du kennenlernst zu deiner zweiten Familie.

 

1. Verbringe Zeit mit deiner Gastfamilie

 

Das klingt logisch, oder? Ich meine, du verbringst bereits bis zu 45 Stunden/Woche mit den Kindern. Es ist zumindest die Zeit, in der du im Dienst bist. Gastfamilien schätzen es aber auch sehr, wenn man in der Freizeit etwas mit ihnen unternimmt. Dabei muss es nicht deine komplette Freizeit einnehmen. Bleibe zum Beispiel ein wenig länger sitzen, wenn ihr euch einen Film angeschaut habt. Bleibe zum Abendessen. Schliesse dich an, wenn sie die Grosseltern besuchen. Geh zur Sonntagsgottesdienst.

 

Natürlich musst du diese Dinge nicht tun – aber wenn du dich entscheidest, ausserhalb deiner Arbeitszeit, ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen, wird es sie sehr freuen. So sehen sie, dass du wirklich ein Teil der Familie sein möchtest.

2. Bemühe dich proaktiv eine Bindung aufzubauen

 

Verhalte dich so, als wärst du zu Hause. Räume z.B. die Geschirrspülmaschine aus, auch wenn du nicht im Dienst bist! Du musst das nicht machen, aber ehrlich gesagt, dein Geschirr ist wahrscheinlich auch dabei oder?  Vertraue mir, deine Gastfamilie wird es lieben, dass du Initiative zeigst. Ich fand es super im ganzen Haus zu helfen, auch wenn ich nicht gearbeitet habe, wie z.B. beim Abendessen helfen oder die Hunde zu füttern.

 

Am Anfang wird es sich sicher seltsam anfühlen – aber wenn du anfängst dich wohlzufühlen, tu so als wäre es dein Zuhause und handle auch so!

 

 

3. Lerne Sie besser kennen

 

Was machen sie gerne? Welche Filme sehen sie sich an? Was ist ihr Lieblingsessen? Du wirst höchstwahrscheinlich all diese Dinge herausfinden, wenn du mit den Kindern zusammen bist. Sie werden dir all ihre Favoriten vorstellen wollen. Wenn du herausfindest, was nicht nur deine Gastkinder, sondern auch deine Gasteltern mögen, wirst du schnell ein Gespräch und eine starke Bindung aufbauen können. Vielleicht wirst du am Ende sogar jeden Donnerstag ein Horrorfilm anschauen, weil das ein gemeinsames Hobby ist??

 

4. Die Verwandten mit einbinden

 

Ich liebe alle Freunde und Verwandten meiner Gastfamilie! Es ist so schön zu wissen, dass es neben der Familie, bei der ich lebe, auch andere Menschen gibt, die mich wie ihre eigenen lieben. Zeigst du Interesse an ihnen, möchten sie vielleicht auch gerne mit dir in den Urlaub oder du wirst auf Geburtstagen und regelmässigen Besuchen eingeladen. Gigi (die Mutter meiner Gastmutter) ist buchstäblich meine beste Freundin – wir gehen gerne ins Kino und machen unsere Nägel zusammen.

 

Daher investiere Zeit die Menschen kennenzulernen, die deine Gastfamilie am meisten liebt!

 

 

5. Mache es zu deinem Zuhause

 

Das Haus wird der Ort sein, in dem du mindestens ein Jahr deines Lebens verbringen wirst. Mache es dir gemütlich. Vielleicht helfen dir dabei ein paar schöne Kerzen? Du kannst auch ein paar Bilder aufhängen oder dir z.B schöne Blumen kaufen.

 

Gestalte es dir so, so dass du gerne nach Hause kommst.

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